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Die Bestimmung der Eigenkapitalkosten bei Inves...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, insbesondere Unternehmensforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Investitionsentscheidungen zählen im Unternehmen zu den wichtigsten und zugleich schwierigsten zu treffenden strategischen Entscheidungen. Bei den letztendlich durchzuführenden Investitionen ist es notwendig ex-ante die opti-male Unternehmensfinanzierung zu ermitteln. Dabei gewinnt die Beschaffung von Eigenkapital über die Ausgabe von Aktien an Bedeutung. Die Eigenkapi-talgeber sind nur dann bereit dem Unternehmen finanzielle Mittel zu überlas-sen, wenn sie entsprechend ihrer Zielvorstellungen in Form einer Mindestren-dite entschädigt werden. Bei der Bestimmung dieser Mindestrendite orientieren sich die Kapitalgeber an den Erträgen, die sie bei alternativer Anlagemöglichkeit mit gleichem Risiko ausserhalb des Unternehmens am Markt erzielt hätten. Aus der Sicht des Unternehmensmanagements muss eine wertorientierte Unternehmensführung erfolgen, um das Unternehmen für Kapitalanleger attraktiv zu machen und damit den finanziellen Spielraum, zukünftige Projekte über den Kapitalmarkt zu finanzieren, zu sichern. Zu Beginn werden in Kapital 2 grundlegende Begriffe definiert. Neben dem Investitionsbegriff ist dies vor allem der Begriff der Kapitalkosten: deren eige-ne Bedeutung für Investitionsentscheidungen und die Auswirkungen der Kapi-talstruktur auf diese werden herausgearbeitet. In Kapitel 3 werden drei Model-le zur Bestimmung der Eigenkapitalkosten unter Risiko vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf den zwei kapitalmarkttheoretischen Modellen des Capital Asset Pricing Model (CAPM) und der Arbitrage Pricing Theorie (APT) liegt. Die Anwendung bzw. Übertragbarkeit der Modelle auf die Bestimmung der Eigenkapitalkosten bei bzw. auf Investitionsentscheidungen wird in Kapital 4 diskutiert. Die Arbeit schliesst mit einem Fazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Unternehmensbewertung. Die Bestimmung des Basis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Kassel, Veranstaltung: Unternehmensbewertung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Erwerb eines ganzen Unternehmens oder eines Bereiches, muss sich der Investor immer die Frage nach der finanziellen Vorteilhaftigkeit eines solchen Kaufes stellen. In der Unternehmensbewertung hat sich hierfür die Grösse des Eigenkapitalzinssatzes bewährt. Bei dem Eigenkapitalzinssatz handelt es sich vereinfacht ausgedrückt um die Rendite,1 die ein Investor erzielt, wenn er sein Kapital anstatt in das Unternehmen, alternativ auf dem Kapitalmarkt anlegen würde. Der Wert eines Unternehmens bestimmt sich üblicherweise durch die ermittelten Barwerte der zukünftigen finanziellen Überschüsse.2 Die im Bewertungszeitpunkt ermittelten finanziellen Überschüsse müssen mit dem Kapitalisierungssatz3 diskontiert werden. Der Kapitalisierungszinssatz ist dabei die Rendite, die durch eine Investition in eine vergleichbare Anlage erzielt werden könnte.4 5 Im Rahmen der Unternehmensbewertung setzt sich der Kapitalisierungszinssatz aus mehreren, voneinander unabhängig zu ermittelten, Komponenten zusammen. Hierbei handelt es sich um den Basiszinssatz, einen Risikozuschlag und einen Inflations- bzw. Wachstumsabschlag.6 [...] 1 Für den Begriff der Rendite wird im weiteren Verlauf der Arbeit synonym der Begriff Zinsen verwendet. 2 In der Literatur und Praxis wird für finanzielle zukünftige Überschüsse synonym auch der Begriff Cash-Flow verwendet. 3 Es existieren mehrere Modellansätze wie z.B. das Capital Asset Pricing Modell (CAPM) oder die Arbitrage Pricing Theory (APT) zur Ermittlung des (eigenkapitalgeberbezogenen) Kapitalisierungszinssatzes, auf diese wird in der vorliegenden Arbeit nicht eingegangen und u.a. auf Dörschel/Franken/ Schulte 2009, S. 15ff.; Born 2003, S. 109ff.; Seppelfricke 2007, S. 65ff. verwiesen. 4 Vgl. Ballwieser 2004, S. 14; Matschke/Brösel 2005, S.117-134. 5 Für diese theoretische alternative Rendite wird in der Literatur und Praxis auch der Begriff 'Opportunitätskosten' verwendet. 6 Vgl. Richter/Timmreck 2004, S. 180, sowie Ballwieser 2002, S. 737.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Unternehmensbewertung. Die Bestimmung des Basis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Kassel, Veranstaltung: Unternehmensbewertung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Erwerb eines ganzen Unternehmens oder eines Bereiches, muss sich der Investor immer die Frage nach der finanziellen Vorteilhaftigkeit eines solchen Kaufes stellen. In der Unternehmensbewertung hat sich hierfür die Größe des Eigenkapitalzinssatzes bewährt. Bei dem Eigenkapitalzinssatz handelt es sich vereinfacht ausgedrückt um die Rendite,1 die ein Investor erzielt, wenn er sein Kapital anstatt in das Unternehmen, alternativ auf dem Kapitalmarkt anlegen würde. Der Wert eines Unternehmens bestimmt sich üblicherweise durch die ermittelten Barwerte der zukünftigen finanziellen Überschüsse.2 Die im Bewertungszeitpunkt ermittelten finanziellen Überschüsse müssen mit dem Kapitalisierungssatz3 diskontiert werden. Der Kapitalisierungszinssatz ist dabei die Rendite, die durch eine Investition in eine vergleichbare Anlage erzielt werden könnte.4 5 Im Rahmen der Unternehmensbewertung setzt sich der Kapitalisierungszinssatz aus mehreren, voneinander unabhängig zu ermittelten, Komponenten zusammen. Hierbei handelt es sich um den Basiszinssatz, einen Risikozuschlag und einen Inflations- bzw. Wachstumsabschlag.6 [...] 1 Für den Begriff der Rendite wird im weiteren Verlauf der Arbeit synonym der Begriff Zinsen verwendet. 2 In der Literatur und Praxis wird für finanzielle zukünftige Überschüsse synonym auch der Begriff Cash-Flow verwendet. 3 Es existieren mehrere Modellansätze wie z.B. das Capital Asset Pricing Modell (CAPM) oder die Arbitrage Pricing Theory (APT) zur Ermittlung des (eigenkapitalgeberbezogenen) Kapitalisierungszinssatzes, auf diese wird in der vorliegenden Arbeit nicht eingegangen und u.a. auf Dörschel/Franken/ Schulte 2009, S. 15ff.; Born 2003, S. 109ff.; Seppelfricke 2007, S. 65ff. verwiesen. 4 Vgl. Ballwieser 2004, S. 14; Matschke/Brösel 2005, S.117-134. 5 Für diese theoretische alternative Rendite wird in der Literatur und Praxis auch der Begriff 'Opportunitätskosten' verwendet. 6 Vgl. Richter/Timmreck 2004, S. 180, sowie Ballwieser 2002, S. 737.

Anbieter: Thalia AT
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Die Bestimmung der Eigenkapitalkosten bei Inves...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, insbesondere Unternehmensforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Investitionsentscheidungen zählen im Unternehmen zu den wichtigsten und zugleich schwierigsten zu treffenden strategischen Entscheidungen. Bei den letztendlich durchzuführenden Investitionen ist es notwendig ex-ante die opti-male Unternehmensfinanzierung zu ermitteln. Dabei gewinnt die Beschaffung von Eigenkapital über die Ausgabe von Aktien an Bedeutung. Die Eigenkapi-talgeber sind nur dann bereit dem Unternehmen finanzielle Mittel zu überlas-sen, wenn sie entsprechend ihrer Zielvorstellungen in Form einer Mindestren-dite entschädigt werden. Bei der Bestimmung dieser Mindestrendite orientieren sich die Kapitalgeber an den Erträgen, die sie bei alternativer Anlagemöglichkeit mit gleichem Risiko außerhalb des Unternehmens am Markt erzielt hätten. Aus der Sicht des Unternehmensmanagements muss eine wertorientierte Unternehmensführung erfolgen, um das Unternehmen für Kapitalanleger attraktiv zu machen und damit den finanziellen Spielraum, zukünftige Projekte über den Kapitalmarkt zu finanzieren, zu sichern. Zu Beginn werden in Kapital 2 grundlegende Begriffe definiert. Neben dem Investitionsbegriff ist dies vor allem der Begriff der Kapitalkosten: deren eige-ne Bedeutung für Investitionsentscheidungen und die Auswirkungen der Kapi-talstruktur auf diese werden herausgearbeitet. In Kapitel 3 werden drei Model-le zur Bestimmung der Eigenkapitalkosten unter Risiko vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf den zwei kapitalmarkttheoretischen Modellen des Capital Asset Pricing Model (CAPM) und der Arbitrage Pricing Theorie (APT) liegt. Die Anwendung bzw. Übertragbarkeit der Modelle auf die Bestimmung der Eigenkapitalkosten bei bzw. auf Investitionsentscheidungen wird in Kapital 4 diskutiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

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